31.12. Der Bund (Marianne Mühlemann)
„Meret Lüthi. Die Berner Geigerin scheint einfach alles richtig zu machen. Mit ihrem Barockensemble Les Passions de l'Ame startet sie Anfang Jahr zu einem Höhenflug.“
[Artikel über Meret Lüthi]


30.12. BR Klassik (Dirk Kruse)
„"Spicy" mit exotischer Barockmusik aus Wien von Biber, Fux und Schmelzer ist eines der grandiosesten Debüts des Jahres in der Alten Musik. Das Berner Originalklangensemble musiziert mit Pep und Feuer bei gleichzeitiger Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Tolle Musiker, tolles Zusammenspiel, tolle Musikauswahl!“
[CD: SPICY]

12 Gramophone (Lindsay Kemp)
„The Stainer violins sound great [...], it is almost as if having them in their hands has spurred Meret Lüthi and her companions to ever greater freedom, for they make a mighty, fruity sound, deliver as boisterous an opening to the Schmelzer as I have heard and cut loose with excitable virtuosity in the Biber pieces.“
[CD: SPICY]

12 Fono Forum (Richard Lorber)
„Ein Hackbrett und etwas Perkussion machen [...] noch keine exotische Musik aus. Und doch gerät diese Musik bei Les Passions de l'Ame zu etwas Besonderem.“
[CD: SPICY]

25.11. Basler Zeitung (Sigfried Schibli)
„Neben Hühnergackern und Schlachtenlärm sind aber auch ein paar wirklich sehr harmonische, prachtvolle und repräsentative Stücke zu hören, denen Lüthi und ihr Ensemble alle erdenkliche Tonschönheit leihen.“
[CD: SPICY]

„Den Wert der Einspielung machen indes nicht nur diese exotischen Stücke, sondern ebenso die frische, ungestüme Spielweise der Interpreten aus.“
[CD: SPICY]

11 Diapason (Philippe Ramin)
„Avec l'ensemble encore trop peu connu de Meret Lüthi, il [le goût du pittoresque] s'exprime à travers un travail exigeant sur le plan technique et sonore, au-delà des "épices" exotiques dont parfois on saupoudre ces musiques à la va-vite.“
[CD: SPICY]

29.10. Der Bund (Susanne Kübler)
„Aber so, wie sie [die Werke der CD] hier gespielt werden, klingen sie genau so "spicy", wie es der Titel der CD verspricht.“
[CD: SPICY]

08.09. Deutschlandfunk (Christiane Lehnigk)
„Kurzweilig und mit großer Kenntnis der Musik der Zeit präsentiert das junge Ensemble Stücke von Biber, Fux und Schmelzer.“
[CD: SPICY]

28.08. Berner Kulturagenda (Silvano Cerutti)
„Natürlich war es nicht wenig Aufwand, aber es wirft sehr viel Gewinn für die Zukunft des Orchesters ab.“
[Interview mit Carmen Däschner zum Thema Crowdfunding]

01.07. Berner Zeitung (Andreas Zurbriggen)
„Mit viel Spielfreude und Esprit bewies Meret Lüthi mit ihrem Ensemble einmal mehr, dass Les Passions de l’Ame sich mehr und mehr zu einem der besten Barockensembles der Gegenwart mausert.“
[Programm: PASTAcaglia]

01.07. Der Bund (Beat Glur)
„Ansteckend und appetitanregend die überbordende Spielfreude des Ensembles, verbunden mit höchster Präzision in der Interpretation. Eine reichhaltige Tafel, die man sich schmecken liess.“
[Programm: PASTAcaglia]

28.01. Der Bund (Hannes Liechti)
„Auf einen weichen Klangteppich der Orgel gebettet, von kristallklaren Arpeggien der Laute begleitet und von den seufzenden Stimmen der Streicher gestützt, fügte sich Ainslies Stimme wie die eines weiteren Instruments hinzu. Emotionen pur, Les Passions de l’Ame eben.“
[Programm: 5 x Johann]

23.01. Berner Zeitung (Oliver Meier)
„Mit viel kreativer Energie hat die Geigerin Meret Lüthi Les Passions de l’Ame in fünf Jahren zum international gefragten Ensemble geformt.“
[Programm: 5 x Johann]