08.12. Berner Zeitung (Isabelle Bischof)
„Das Orchester für Alte Musik Les Passions de l’Ame nahm sich im ausverkauften Yehudi-Menuhin-Forum den Highlights der barocken Instrumentalmusik an. [...] Das barocke Ensemble unter der Leitung von Meret Lüthi, die mit virtuosen Soli hervortritt, rockt mit Furor.“
[Programm: Dreamteam: Bach - Vivaldi - Händel]


11.11. Limelight Magazine (Tony Way)
„Les Passions de l’Ame play with dedication and establish their credentials with a fiery account of Geminiani’s own arrangement of Corelli’s take on La Follia.“
[CD: Bewitched]


16.10. Berner Zeitung (Johannes Reichen)
„"Schön ist die Musik alleweil", sagt er [Philipp Thöni], virtuos, ausbalanciert, harmonisch. "Ich würde sie gerne einmal live hören."“
[Dialoginterview "Rock trifft Barock"]


18.09. Schweizer Musikzeitung (Alfred Ziltener)
„Durchgehend wurde hervorragend musiziert. In Erinnerung bleibt vor allem die phänomenale Geigerin Meret Lüthi von Les Passions de l’Ame in einer der Rosenkranz-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber.“
[Programm: Kollektiv-Planck]


07.09. Der Bund (Moritz Achermann)
„Aufwühlend geriet auch «Die Verkündigung Mariae» aus den hochvirtuosen Rosenkranz-Sonaten [...] Bibers (1644–1704), die Meret Lüthi mit ihrem Ensemble Passions de l’Ame aufführte. Effektvoll gestaltete das Ensemble die wechselnden Affekte und hob die oft erstaunliche Modernität Bibers hervor.“
[Programm: Kollektiv-Planck]


07.09. Berner Zeitung (Silvan Moosmüller)
„In der hochexpressiven «Rosenkranz»-Sonate Nr.1 von Heinrich Ignaz Franz Biber [war die Musik] ganz auf die Solovioline gebannt, wobei Meret Lüthi auf ihrem Instrument eine schier unglaubliche Virtuosität zeigte.“
[Programm: Kollektiv-Planck]


„Die Vielseitigkeit aller Musikerinnen und Musiker würzte das Konzert mit immer neuen Klängen. [...] Das Ensemble, stets in wechselnder Besetzung, spielte mit sichtbarem Vergnügen und einer Leidenschaft, den sie im Namen trägt.“
[Programm: Barocker Schabernack]


21.08. Der Murtenbieter (Anton Bruni)
„Rhythmische und instrumentale Präzision werden jedoch erst lebendig und packen, wenn dahinter die spielerische Freude als Energiequelle steht. Diese - ansteckende - natürliche Freude strahlt das Ensemble "Les Passions de l’Ame" aus.“
[Programm: Barocke Serenade]


12.05. Badische Zeitung (Johannes Adam)
„Geboten wird die gefällige Musik hier mit einer Klangphilosophie, deren Expressivität ans Freiburger Barockorchester (FBO) erinnert: [...] Da höre man beispielsweise, wie ausdrucksstark Geminianis La-Follia-Variationen durchmessen werden: hochvirtuos und zudem ungemein geschliffen.“
[CD: Bewitched]


05 Classica (Jérémie Bigorie)
„Un violon agile et souple comme une virgule, un accompagnement flamboyant qui lui répond du tac au tac: le disque commence sur les chapeaux de roues avec cette Follia.“
[CD: Bewitched]


10.04. Early Music Reviews (Andrew Benson Wilson)
„This was an excellent performance by Les Passions de l’Ame and Solomon’s Knot, both individually and together. I hope this partnership will continue.“
[Programm: Die Tageszeiten]


24.03. Early Music Reviews (Andrew Benson Wilson)
„She [Robin Johannsen] captures the contrasting moods of Handel’s exquisite cantata to perfection. [...] The playing of the 19 musicians of Les Passions de l’Ame is excellent, and is combined with sensitive continuo accompaniment to the Handel.“
[CD: Bewitched]


20.03. Der Bund (Marianne Mühlemann)
„Das Berner Barockensemble Les Passions de l’Ame hat ein musikalisches Joint Venture initiiert, dessen Resultat in der Französischen Kirche begeisterte - als Feuerprobe.“
[Programm: Die Tageszeiten]


20.03. Berner Zeitung (Oliver Meier)
„Bei Telemann [indes] fügen sich Sänger und Instrumentalisten zu einem Barock-Joint-Venture mit schlagender Wirkung.“
[Programm: Die Tageszeiten]


04.03. Espace 2 (RTS) (Jean-Luc Rieder)
„Cinq femmes chef d’orchestre de cinq générations différentes évoquent cette semaine leur passion pour la musique, leur parcours hors du commun et leur conception de ce formidable métier qui les a toutes fait rêver.“
[Interview Mit Meret Lüthi]


20.01. Pizzicato (Manuel Ribeiro)
„Die Interpretationen sind ein purer Genuss. Die Musik ist lebendig, die Streichinstrumente bleiben delikat und raffiniert, ohne in irgendwelche unnötigen Barock-Exzesse zu fallen.“
[CD: Bewitched]