06.09. Stuttgarter Nachrichten (Susanne Benda)
„Dennoch waren zumal die beiden gebotenen Suiten aus Bibers «Harmonia Artificiosa-Ariosa» hier Delikatessen aus der Feinkostabteilung der historisch informierten Aufführungspraxis: mit einer brillanten, ungemein klangsensibel und dazu eminent flinkfingrig spielenden Konzertmeisterin Meret Lüthi [...], mit einer sehr ausdifferenziert agierenden Continuogruppe, deren souverän-beschwingte Spieler sich als wahre Götter des Gemetzels entpuppten, und mit einer glänzenden Solistin am Psalterion.
[Programm: SPICY]

14.08. Der Freiämter (Hannah Dobertin)
Artikel zum Habsburg-Klangfest in Muri AG unter Mitwirkung von Les Passions de l’Ame
[Programm: Habsburg-Klangfest]

07.07. Freiburger Nachrichten (Irmgard Lehmann)
„Was den Abend aber auch so aussergewöhnlich machte, war das sinnliche und virtuose Spiel des Ensembles unter der Leitung der Bernerin Meret Lüthi [...]. Hellwach interpretierten die Musiker die Werke Vivaldis. Welch beseeltes Pianissimo der Instrumentalisten etwa im «Sit nomen Domini» aus Vivaldis «Laudate Pueri», das Nuria Rial mit ihrem warmen Timbre schlicht und unangestrengt in den Höhen interpretierte. Wie beeindruckend auch die einfühlsame Cellobegleitung in «Excelsus super omnes». Das Konzert war zweifelsohne ein Höhepunkt der Festivalswoche.“
[Programm: Laudate pueri]


28.06. Brno – město hudby (Lukáš Pavlica)
„Hudba jakoby žila a dýchala – každá fráze začínala rázně a sebevědomě, aby vyústila ke křehkému povzdechu a byť se o podobné vyznění hudby snaží mnoho barokních orchestrů, málokteré těleso je skutečně schopno tak těsného a jednomyslného sepjetí jednotlivých nástrojů jako ansámbl Les Passions de l’Ame.“
[Programm: Schabernack]


19.06. Early Music Reviews (Andrew Benson-Wilson)
„This excellent concert combined outstanding technical ability and an attractive entertaining approach to music making. Their continuo realisations were particularly well thought out.“
[Programm: Biber pur]


03.06. Waldeckische Landeszeitung (Georg Pepl)
Fenomeni lautete das Motto, und phänomenal war auch, was Festivalleiterin Dorothee Oberlinger zusammen mit dem Berner Barockorchester Les Passions de l’Ame hören ließ. Auf Weltklasse-Niveau widmeten sich die Künstler der musikalischen Naturschilderung, die Vivaldi so vortrefflich beherrscht hatte. [...] Jubelnder Beifall, begeisterte Ovationen, zwei Zugaben.“
[Programm: Fenomeni]


22.05. neue musikzeitung (Juan Martin Koch)
„Meret Lüthi und Sabine Stoffer von «Les Passions de l’Ame» (Schweiz) indes hatten die anspruchsvolle Aufgabe übernommen, eine Verbindung zur traditionell gleichzeitig stattfindenden Instrumentenbau-Präsentation herzustellen. So hatten sie sich in kürzester Zeit mit ihnen bis dahin fremden Geigen angefreundet und brillierten kleiner Anpassungsprobleme zum Trotz mit vier herrlichen Partiten Ignaz Franz Bibers, in jeweils neuen Skordaturen versteht sich…“
[Programm: Biber pur]


14.05. Fiori musicali - SRF2Kultur (Norbert Graf)
„Seit 10 Jahren mischt das Berner Ensemble «Les Passions de l’Ame» nachhaltig in der Alten-Musikszene mit. Und auch als Solistinnen lassen zwei Geigerinnen von sich hören: Meret Lüthi und Sabine Stoffer, die das Ensemble leiten bzw. darin mitwirken.“
[Sendung über Les Passions de l’Ame, Meret Lüthi und Sabine Stoffer]


12.05. Mannheimer Morgen (Rauschelbach, Fischer)
„Unter der Leitung von Konzertmeisterin Meret Lüthi beweisen die Schweizer nicht nur eine ausgeprägte Sensibilität in der Abstimmung mit dem Solisten. Sie dokumentieren dank des schnörkellosen, kantigen und nicht einmal die Andeutung eines Vibratos aufweisenden Klangs, wie revolutionär die Beschäftigung mit einem Repertoire sein kann, das auf dem ersten Blick nur wenig Aufregung verspricht.“
[Programm: ...und Söhne]


26.04. Mannheimer Morgen (Stefan M. Dettlinger)
„Den Epochenübergang von Johann Sebastian Bach zu seinen Söhnen spiegelt das Programm des Ensembles Les Passions de l’Ame mit Kristian Bezuidenhout (10.5.) am Cembalo wider.“
[Programm: ...und Söhne]


09.04. Rolf’s Music Blog (Rolf Kyburz)
„It was pure joy to see this orchestra in action: the active participation, the constant attention, interaction and passionate cooperation, the care for detail, and of course the rich, but soft sound of the gut strings, the natural articulation with baroque bows.“
[Programm: Johannespassion]


28.02. Berner Kulturagenda (Céline Graf)
„Vor 10 Jahren gründete Meret Lüthi Berns erstes Orchester für Alte Musik: Les Passions de l’Ame. Die Geigerin und Dozentin erzählt, warum das Jubiläum den Konzertplakaten und der Bach-Familie gewidmet ist.“
[Anlass: 10-Jahr-Jubiläum von Les Passions de l’Ame]


22.02. Berner Zeitung (Annelise Alder)
„Das Orchester für alte Musik Les Passions de l’Ame, deren Mitbegründerin und Leiterin Meret Lüthi ist, hat sich inzwischen in Berns Kulturleben etabliert. Und noch weit mehr erreicht: Einladungen an die bedeutenden Festivals für alte Musik in Europa, renommierte Schallplattenpreise und vor allem einen Ruf, der weit über die Landesgrenzen hinaus seinen Widerhall findet.“
[Anlass: 10-Jahr-Jubiläum von Les Passions de l’Ame]


12.02. Espace 2 (Yves Bron)
„L’orchestre a su se distinguer par la qualité de ses programmes et de ses interprétations et jouit aujourd’hui d’une très belle réputation dans le monde de la musique baroque.“
[Anlass: 10-Jahr-Jubiläum von Les Passions de l’Ame]


Januar/Februar Musik&Theater (Reinmar Wagner)
„Seit zehn Jahren besteht in Bern das Ensemble "Les Passions de l’Ame". Ein Rückblick und ein Ausblick mit der Gründerin und Leiterin, der Geigerin Meret Lüthi.“
[Anlass: 10-Jahr-Jubiläum von Les Passions de l’Ame]


09.01.2018 Schweizer Musikzeitung (Valeria Lucentini)
„Glückwunsch an Les Passions de l’Ame“
Interview mit Meret Lüthi
[Anlass: 10-Jahr-Jubiläum von Les Passions de l’Ame]