20.11. Radio RCF Bordeaux (Aude Pénicaut)
„Une énergie contagieuse et jubilatoire émane de cette musicienne qui mène du bout de l’archet de son violon "Les Passions de l’âme", l’ensemble qu’elle a créé en 2008 et qui porte bien son nom.
Interview mit Meret Lüthi
[Programm: Mozart Requiem]

15.10. Luzerner Zeitung (Urs Mattenberger)
„Auch das von Howard Arman geleitete Ensemble "Les Passions de l’Ame" legte hier alle Reserve ab und verhalf dem durchgehend inspirierten Abend zu einem furiosen Abschluss.
[Programm: Lieder von Krieg und Liebe]

14.10. Online Merker (Olaf Schnürpel)
„Mit "Les Passions de l’Ame" den Spezialisten für Alte Musik aus Bern hat er [Howard Arman] Musiker an der Seite, die die Musik von Monteverdi verinnerlicht haben, wie man es kaum für möglich hält.
[Programm: Lieder von Krieg und Liebe]

14.10. deropernfreund.de (Peter Heuberger)
„Das Einfühlvermögen der Musikerinnen und Musiker in die Musik Monteverdis ist bemerkenswert, ebenso wie ihre professionelle Einstellung und emotionell bewegende Interpretation der anspruchsvollen Komposition Claudio Monteverdis.
[Programm: Lieder von Krieg und Liebe]

15.09. BR Klassik (Thorsten Preuß)
„Und sie [Meret Lüthi] ist die wahrscheinlich aufregendste Barockgeigerin der Gegenwart […] Wenn Meret Lüthi auf Heinrich Ignaz Franz Biber trifft dann sprühen die Funken.
[Programm: Variety]

12.09. Der Bund (Marianne Mühlemann)
„Das ist auch das Auszeichnungsmerkmal von Les Passions de l’Ame: die Kommunikation mit barocken Klängen und heutigem Publikum.
[Programm: Variety]

Interview mit Meret Lüthi

11.06. Thurgauer Zeitung (Christoph Heer)
„Alles in allem ein enorm kurzweiliger, musikalischer Hörgenuss, in welchem die 13 Musiker, ob mit Violine, Violoncello, Viola oder Perkussion, einen positiv haftenden Eindruck hinterliessen.
[Programm: Schabernack]

15.03. Berner Zeitung (Martina Hunziker)
„Das Berner Ensemble Les Passions de l’Ame spielt sich seit nun elf Jahren durch das Barock-Repertoire. Nun stürzt es sich auf eine neue Epoche. Warum, Meret Lüthi?
Interview mit Meret Lüthi
[Programm: Londoner Sinfonien]

14.03. Der Bund (Marianne Mühlemann)
„Wieso das Londoner Publikum über diese Musik [die Londoner Sinfonien von Haydn] "very amused" war? Wer "Les Passions de l’Ame" (Solovioline und Leitung Meret Lüthi) hört, wird es im Nu verstehen.“
[Programm: Londoner Sinfonien]

11.02. Schweizer Musikzeitung (Helene Ringgenberg)
„Das Berner Barockorchester Les Passions de l’Ame (Leitung und Violine Meret Lüthi) versprühte Spielfreude und bestach durch eine stupende Virtuosität, in den langsamen Sätzen durch betörende Musikalität.
[Programm: Brandenburgische Konzerte]

25.01. Nürnberger Nachrichten (Reinhard Kalb)
„Ein derart ausbalancierter Ensembleklang wie hier, bei dem sich die erste Violine der Konzertmeisterin Meret Lüthi organisch ins Ensemble einfügt und jedes Instrument im Gesamtklang deutlich vernehmbar bleibt, ist schlichtweg atemberaubend.
[Programm: Solo per i Solisti]

09.01. Nürnberger Nachrichten (Jens Voskamp)
„Den Höhepunkt des Konzertreigens können Freunde des authentischen Musizierens dann am 23. Januar im Aufseßsaal erleben. Dort gastiert im Rahmen der Reihe "Musica Antiqua" das Berner Barockorchester "Les Passions de l’Ame".
[Programm: Solo per i Solisti]