CD-Cover klein
 
 
 
 

Variety -
The Art of Variation
Schmelzer, Biber und Fux
Die österreichischen Barockkomponisten Biber, Fux und Schmelzer beherrschen die Kunst der Variation auf ihre kreativste, innovativste und virtuoseste Weise. Die perfekte Einladung, um die Musiker zu einer farbenfrohen, lebendigen und überraschenden Interpretation auf Geigen von Jacobus Stainer anzuregen.

Les Passions de l’Ame
Leitung: Meret Lüthi
Release: 13. September 2019 bei SONY Switzerland




































Kritiken:

09.01.2020 vltava (Milán Bator, Daniel Jäger)

„Na čem se asi shodneme, jsou vynikající dynamické proporce, skvělá agogická a tempová výstavba celého ansámblu. A hlavně úžasná Meret Lüthi, která cítí barokní hudbu velmi energicky, místy až živočišně a vždy transparentně.“


04.01.2020 pizzicato (Remy Franck)

„Das Ensemble [...] legt eine Interpretation vor, die an Musikalität, meditativem Charakter und technischer Präzision die Messlatte sehr hoch legt.“


Dez. 2019 SRF "Musikmagazin" (Gabriela Kaegi)

„Nun ist es ja so, dass in den barocken Stücken nie alles drin steht und die MusikerInnen gehalten sind, etwas Eigenes zu tun oder daraus zu machen. Und ich finde, da haben sich Les Passions de l'Ame im Lauf der letzten 10 Jahre unglaublich profiliert. Ich würde sagen, die Spontanerfindung, die Auszierung und auch ganz wichtig die Überraschung ist so etwas wie ihr Markenzeichen geworden neben dem beseelten innigen Klang. [...] Und das nenne ich dann wirklich lebendiges Musizieren.“


Dec. 2019 Gramophone (Charlotte Gardner)

„This band are experts in tickling the senses, too, beginning with their distinctive overall sound [...] the punchy rhythm and bright grip of the duetting violins’ sound; the textural luxuriousness, timbral variety and sheer glow on display over the Aria’s combination of two violins, dulcimer and organ; the lightly worn jauntiness of the Balletto presto’s walking bass. I could go on: Les Passions de l’Ame have served up yet another life-affirming cracker.“


26.11.19 Kulturport.de (Claus Friede)

„"Variety – The Art of Variation" ist somit die Beschäftigung mit einer historischen Musikkultur, die man nur dann umfassend verstehen kann, wenn man sich mit ihr intensiv beschäftigt. Die Lust auf diese Beschäftigung macht „Les Passion de l’Ame“ schon von Anbeginn an und hält es bis zur Nummer 21 durch. Auch weil die historischen Instrumente der Interpreten so plastisch klingen. Die tief empfundene Religiosität kommt dabei ebenso zum Ausdruck wie die Lebensfreude und Leichtigkeit eines Tanzes. Tempovariabel, sinnlich und besinnlich dringen Bibers Werke an unsere Ohren.“


20.11.19 hr2 Kultur (Susanne Pütz)

„Dass das ganze so vielseitig klingt ist aber auch Meret Lüthi und ihren Musikern von Les Passions de l’Ame zu verdanken. Sie zeigen ein exzellentes Gespür für die jeweils passende Besetzung.“


Nov./Dez. 2019 Concerto (Bernd Heyder)

„Die CD verspricht schon im Titel "Variety", und den Abwechslungsreichtum der süddeutsch-österreichischen Streichermusik kosten Les Passions de l’Ame genussvoll aus.“


Nov./Dez. 2019 Toccata (Wolfgang Reihing)

„Diese Stücke sind bei der fulminanten Barockgeigerin Meret Lüthi und ihrem Ensemble "Les Passions de l’Ame" in den besten Händen.“


30.10.19 docenotas.com (Raúl Martínez)

„Esta cadena creativa - Compositor, obra, intérprete - es lo que rezuma por los cuatro costados el nuevo trabajo de este excelente grupo de músicos de Berna, a las órdenes de la fantástica violinista y directora Meret Lüthi.“


13.10.19 NZZ am Sonntag (Christian Berzins)

„Die Bernerin und ihr handverlesenes Ensemble führen mit dem nötigen Schalk durch diesen virtuosen Parcours.“


05.10.19 SRF 2 Kultur (David Schwarb)

„Ein temperamentvolles Farben-Klangfest!“


02.10.19 Deutschlandfunk (Bernd Heyder)

„Im Ohr bleibt die charmante Passacaglia noch lange. Es sei denn, man hört sich gleich noch einmal eines der anderen Highlights dieser kurzweiligen Aufnahme an.“


26.09.19 SWR 2 (Dagmar Munck) [ab min. 32:35]

„Da sprühen Energie und Lebensfreude.“


15.09.19 BR Klassik (Thorsten Preuß)

„Dynamische Kontraste werden lustvoll ausgespielt. Meret Lüthi und ihre Violin-Duopartnerin Sabine Stoffer sorgen durch plastische Phrasierung für Lebendigkeit, vor allem aber verblüfft die vielfarbige und abwechslungsreiche Instrumentierung des Generalbasses.“


12.09.19 Der Bund (Marianne Mühlemann)

„Es [das Ensemble] verpasst dem übermütigen Klangrausch auch in schnellsten Tempi die nötige Contenance und Differenziertheit - und der Melancholie in langsamen Sätzen wunderbar dunkle Schattierungen.“