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SPICY – „Exotic“ Music for Violin
Biber, Fux, Schmelzer
Barocke Violinmusik, ganz besonders „gewürzt“: Mit ottomanischer „Exotik“, umgestimmten Saiten, „tierischen“Lauten en masse, ausgefallenem Instrumentarium und jeder Menge Spaß. Das Ganze gespielt auf Violinen in alter Mensur von Jacobus Stainer.

Debut CD von Les Passions de l’Ame
Eine Koproduktion mit Radio SRF 2 Kultur
Release: September 2013 bei SONY Switzerland


Kritiken:

26.10.14 Latvijas Radio 3 klassika (Ilze Medne)
28.02.14 Badische Zeitung (Johannes Adam)
„Die Formation Les Passions de l’Ame, jenes Berner Ensemble für Alte Musik, führt unter Leitung der Geigerin Meret Lüthi sehr profiliert vor, wie kurzweilig diese effektvoll inszenierten Barockstrukturen klingen können.“
02/14 Limelight Magazine (Melissa Lesnie)
„Some like it hot but this Baroque feast is mildly piquant at best.“
30.12.13 BR Klassik (Dirk Kruse)
„"Spicy" mit exotischer Barockmusik aus Wien von Biber, Fux und Schmelzer ist eines der grandiosesten Debüts des Jahres in der Alten Musik. Das Berner Originalklangensemble musiziert mit Pep und Feuer bei gleichzeitiger Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Tolle Musiker, tolles Zusammenspiel, tolle Musikauswahl!“
12/13 Gramophone (Lindsay Kemp)
„The Stainer violins sound great [...], it is almost as if having them in their hands has spurred Meret Lüthi and her companions to ever greater freedom, for they make a mighty, fruity sound, deliver as boisterous an opening to the Schmelzer as I have heard and cut loose with excitable virtuosity in the Biber pieces.“
12/13 Fono Forum (Richard Lorber)
„Ein Hackbrett und etwas Perkussion machen [...] noch keine exotische Musik aus. Und doch gerät diese Musik bei Les Passions de l’Ame zu etwas Besonderem.“
25.11.13 Basler Zeitung (Sigfried Schibli)
„Neben Hühnergackern und Schlachtenlärm sind aber auch ein paar wirklich sehr harmonische, prachtvolle und repräsentative Stücke zu hören, denen Lüthi und ihr Ensemble alle erdenkliche Tonschönheit leihen.“
24.11.13 Die Presse (Wilhelm Sinkovicz)
„Origineller, bildhafter, expressiver ist auch am Hof des Sonnenkönigs oder in Italien in jenen Jahren zwischen 1670 und 1700 nicht musiziert worden.“
„Den Wert der Einspielung machen indes nicht nur diese exotischen Stücke, sondern ebenso die frische, ungestüme Spielweise der Interpreten aus.“
11.11.13 Neue Luzerner Zeitung (Urs Mattenberger)
„Auch in der farbigen und erfrischen direkten Wiedergabe ein hinreissendes CD-Debüt."
10.11.13 Schweiz am Sonntag
„Kaum erschienen, ist eine Berner Klassik-CD so erfolgreich, dass bereits eine Folgeaufnahme in Arbeit ist. Den französischen CD-Preis "Diapason d'Or" gabs diese Tage gleich als Zugabe.“
11/13 concerti (Michael Blümke)
„Das lässt sich natürlich nicht alles in den Noten fixieren, es braucht zur Umsetzung fantasiereiche Interpreten. Und genau die finden diese Werke in den fantastischen Schweizer Musikern, von denen man sich noch viele derart mitreißende CDs wünscht.“
11/13 Diapason (Philippe Ramin)
„Avec l’ensemble encore trop peu connu de Meret Lüthi, il [le goût du pittoresque] s’exprime à travers un travail exigeant sur le plan technique et sonore, au-delà des "épices" exotiques dont parfois on saupoudre ces musiques à la va-vite.“
29.10.13 Der Bund (Susanne Kübler)
„Aber so, wie sie [die Werke der CD] hier gespielt werden, klingen sie genau so "spicy", wie es der Titel der CD verspricht.“
29.10.13 resmusica (Pierre-Jean Tribot)
„Ce disque, avec ses compositions de Fux, Schmelzer et Biber, est servi par des interprètes aux talents multiples et aux sonorités lumineuses et contrastées qui rendent justice à l’esprit des partitions."
05.10.13 SRF 2 Kultur (Gabriela Kägi)
„Meret Lüthi und Les Passions de l’Ame packen uns permanent bei unserer Entdeckerfreude. [...] Sie haben von Anfang an ein Konzept. Und sie sind wirklich Meister, wie man Spannung aufbaut, Spannung hält, Spannung noch ein bisschen hinauszögert und es dann knallen lässt."
10/13 Musik & Theater (Reinmar Wagner)
„"Spicy" taufte sie [Meret Lüthi] die CD mit dem Berner Ensemble "Les Passions de l’Ame". Und so spielen sie auch: wild, wirblig, über die Grenzen zum Geräuschhaften hinaus, mit klanglich schön ausgestalteten Ruhepunkten, dann wieder tänzerisch aufgedreht oder lustvoll lautmalerisch.“
20.09.13 Hessicher Rundfunk (Eva Blaskewitz)
„Die Idee solcher barocker Kuriositätenkabinette ist zwar nicht neu. Aber die Schweizer unter der Leitung der Geigerin Meret Lüthi spielen mit einer solchen Frische und Fantasie, dass die Platte wirklich ein ganz außergewöhnliches Vergnügen ist."
14.09.13 Berner Zeitung (Andreas Zurbriggen)
„Mit ihrem Erstling "Spicy - Exotic Music for Violin" landet das Orchester Les Passions de l’Ame unter Leitung von Meret Lüthi auf Anhieb einen Coup. Noch bevor die CD-Taufe am kommenden Sonntag vollzogen werden kann, ist die Startauflage von 2500 Exemplaren schon beinahe ausverkauft."
08.09.13 Deutschlandfunk (Christiane Lehnigk)
„Kurzweilig und mit großer Kenntnis der Musik der Zeit präsentiert das junge Ensemble Stücke von Biber, Fux und Schmelzer.“