Biber CD-Cover klein
 
 
 
 

Harmonia Artificioso-Ariosa
H. I. F. Biber
Was funkelt, glänzt, surrt und begeistert wie ein Flipperautomat? Kein Zweifel: Bibers überbordende Harmonia Artificioso-Ariosa Partien. Tauchen Sie ein und erleben Sie das Berauschende, das Emotionale, das Unbekannte. Blitzschnelle Reaktionsgeschwindigkeit, Ausdauer, Kraft, Virtuosität, Nervenkitzel und ein hoher Suchtfaktor sind garantiert!

Meret Lüthi, Violine, Viola d’amore und Leitung
Sabine Stoffer, Violine und Viola d’amore
Anja-Regine Graewel, Viola
Les Passions de l’Ame

Eine Koproduktion mit Radio SRF 2 Kultur
Release: 19. März 2020 bei SONY (dhm)





































Kritiken:

03/2021 Musicalifeiten (Jan de Kruijff)
„De Zwitserse Meret Lüthi, Sabine Stoffer en Anja-Regine Graewel maken als het ware een afkorting en voeren alle Partita’s uit op aangenaam warm klinkende viole d’amore en een altviool.“

27.03.2021 Rondo (Guido Fischer)
„Dass Biber zu den absoluten Leib- und Magenkomponisten der Musiker und Musikerinnen um Ensemble-Leiterin Meret Lüthi zählt, belegt man auf der 30-sekündigen "Presto"-Kurzstrecke genauso wie in einer fünf Minuten lang fesselnden, sich von einem innigen Gedankenstrom in einen ausgelassenen Tanzsatz verwandelnden "Passacaglia".“

21.03.2021 SR2 Kulturradio (Nike Keisinger)
„Das Berner Ensemble "Les Passions de l’Ame" hat sie [die Triosonatensammlung Harmonia Artificioso-Ariosa] in einer fulminanten Neueinspielung aufgelegt. Bislang galt die Aufnahme von Reinhard Goebels Ensemble Musica Antiqua Köln als Referenzaufnahme, jetzt machen ihm die zwei Teufelsgeiger:innen von "Les Passions de l’Ame" den Rang streitig: Meret Lüthi und Sabine Stoffer. Die Neueinspielung von Bibers "Harmonia artificioso-ariosa" ist nicht nur energisch und markant, sondern auch feinsinnig und einfühlsam.“

20.03.2021 Schweiz am Wochenende (Christian Berzins)
„Nichts lieben die Bernerin [Meret Lüthi] und ihre Musiker mehr, als mit Originalinstrumenten auf einen barocken Ball zu gehen, wo so unterschiedliche Tanzsätze gespielt werden dürfen und wo man in ungeahnte Variationenstrudel gerät.“

16.03.2021 Süddeutsche Zeitung (Helmut Maurò)
„Meret Lüthi und Sabine Stoffer haben sich nun auf dem Album "Harmonia Artificioso-Ariosa" (dhm) mit weiteren Solistinnen und dem Ensemble Les Passions de l’Ame dieses epochalen Genies [Biber] angenommen. Und tatsächlich: Er ist gar nicht langweilig. Er ist mitreißend lebendig und irisierend bunt und rauschhaft aufregend. Man muss nur selber ein bisschen was davon mitbringen, wenn man seine Stücke spielt.“